SOULGROW · RAHMEN & HALTUNG
Was du von mir erwarten kannst.
Wie ich arbeite, wo Coaching endet und woran du mich messen kannst.
Du behältst die Verantwortung. Ich übernehme meinen Teil.
Du entscheidest, worüber wir sprechen, was für dich stimmig ist und welchen Schritt du tatsächlich gehst.
Ich sorge dafür, dass wir nicht nur dieselben Gedanken weiterdrehen.Ich strukturiere, frage nach, benenne Widersprüche und prüfe mit dir, was eine Entscheidung im wirklichen Leben bedeuten würde.
Dein Teil.
Mein Teil.
Augenhöhe bedeutet nicht, dass wir dieselbe Aufgabe haben. Du kennst dein Leben.
Ich übernehme Verantwortung für die Qualität und die Grenzen meiner Arbeit.
Methoden sind Werkzeuge. Keine Antworten.
Ich setze keine Methode ein, weil sie eindrucksvoll klingt oder zu einem festen Coachingprogramm gehört.
Wir nutzen nur, was dein Thema besser sortiert, Unterschiede sichtbar macht oder eine Möglichkeit konkret prüfbar werden lässt.
Gespräch, Struktur und klare Fragen
Meist beginnt die Arbeit im Gespräch.
Wir trennen Beobachtungen von Vermutungen, prüfen Widersprüche und schauen genauer darauf, was du weißt, was du befürchtest und was du selbst beeinflussen kannst.
Beziehungen und Möglichkeiten sichtbar machen.
Oft hilft es, eine Situation nicht nur zu besprechen, sondern greifbar zu machen.
Wir stellen Beziehungen, Rollen oder Optionen räumlich dar – nicht als Wahrheit über dein Leben, sondern als ein Bild, das wir gemeinsam prüfen.
Aufmerksamkeit gezielt ausrichten
Manchmal brauchst du erstmal etwas Abstand, bevor du klar denken kannst.
Dann helfen gezielte Übungen, die deine Aufmerksamkeit bündeln und eigene Stärken oder Erfahrungen bewusster zugänglich machen. Du entscheidest dabei jederzeit, worauf du dich einlässt.
Was dabei immer gilt.
Ich erkläre dir, was wir tun und wozu es dienen soll.
Du kannst eine Methode ablehnen, verändern oder jederzeit beenden.
Keine Methode darf dir erklären, wer du bist,
was deine Familie „wirklich“ bedeutet oder welche Entscheidung für dich richtig ist.
Methoden können etwas sichtbar machen. Die Bewertung und die Entscheidung bleiben bei dir.
Du bist Experte für dein Leben.
Ich gehe nicht davon aus, dass es eine objektive Wahrheit über dein Leben gibt, die ich dir von außen erklären kann. Wahrheiten entstehen aus Erfahrung, Prägung und Kontext. Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit.
Deshalb schaue ich nicht nur auf dich allein – sondern auf dich in deinem System. Auf Beziehungen, Rollen und Lebenszusammenhänge. Und wir denken gemeinsam darüber nach, was eine Veränderung in deinem Umfeld auslösen könnte. Veränderung passiert nicht im Vakuum.
Du kennst dein Leben besser als jeder andere. Ich kann Blickwinkel öffnen, Fragen stellen und Zusammenhänge sichtbar machen. Welcher Weg für dich der richtige ist, entscheidest nur du. Ich gebe keine Lösungen vor. Und ich verspreche keine Heilung. Ich biete dir Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe.
Denn alles, was du brauchst, ist längst in dir. Nicht von mir. Durch dich.
Womit ich arbeite.
Im Coaching nutze ich Gesprächs- und Fragetechniken, die dir helfen, Muster, Zusammenhänge und neue Perspektiven zu erkennen.
Ich nutze außerdem Aufstellungsarbeit – nicht im Sinne von Deutungshoheit über dein System, sondern als Methode, um Beziehungen und Dynamiken sichtbar zu machen.
Ergänzend arbeite ich mit Elementen des Hypnocoachings. Das hat nichts mit Showhypnose zu tun. Es geht um Techniken der inneren Fokussierung – Methoden, die dir ermöglichen, in herausfordernden Situationen auf deine eigenen Stärken, Kraft- und Ruhepunkte zuzugreifen.
Alle Methoden, die ich einsetze, bespreche ich mit dir im Vorfeld.
Nichts passiert ohne dein Wissen und dein Einverständnis.
Was ich nicht tue.
Einige Methoden setze ich bewusst nicht ein. Unabhängig davon, wie verbreitet sie sind.
Dazu gehört die Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger und verwandte Ansätze, die mit Deutungshoheit über Lebensgeschichten, Familienbilder oder Systemdynamiken arbeiten. Diese Formate suggerieren Wahrheiten über Menschen und ihre Geschichte, die ich nicht für haltbar halte.
Das widerspricht meiner Grundüberzeugung:
Du bist der Einzige, der dein Leben wirklich kennt.
Ein Erstgespräch ist bei mir kein verstecktes Verkaufsgespräch. Kein Druck, keine künstlich erzeugte Dringlichkeit.
Und ich arbeite nicht auf Abhängigkeit hin.
Mein Ziel ist, dass du mich immer weniger brauchst – nicht mehr.
Meine ethische Verpflichtung.
Ich orientiere mich am Ethikkodex des Deutschen Fachverbands Coaching (DFC) und befinde mich aktuell im Aufnahmeprozess.
Diese fünf Grundsätze sind für mich keine Pflichtübung – sie beschreiben, wie ich arbeiten will.
Freiwilligkeit
Niemand wird von mir in ein Coaching hineingezogen.
Ein klarer Prozess beginnt nur mit echter Zustimmung.
Unabhängigkeit
Ich bin im Gespräch nicht dazu da, fremde Interessen gegen dich durchzusetzen.
Nicht die von Partnern. Nicht die von Familien. Nicht die von Arbeitgebern.
Dialog
Ich beanspruche keine Deutungshoheit über dein Leben.
Ich arbeite mit dir, nicht über dir.
Vertraulichkeit
Was gesagt wird, bleibt geschützt.
Vertrauen ist keine warme Geste, sondern die Arbeitsgrundlage.
Transparenz
Ich erkläre, was ich tue. Ich begründe, warum ich es tue.
Und ich setze nichts ein, was du nicht verstehst oder nicht mittragen willst.
noch unsicher?
Du musst noch nicht wissen, was du brauchst.
In einem persönlichen Gespräch sortieren wir gemeinsam, was für dich sinnvoll ist.
Unverbindlich und ohne Druck.
