
Rahmen & Haltung
Damit klar ist, wie ich arbeite – und wofür ich stehe.
Soulgrow Coaching lebt nicht von Methoden allein.
Sondern davon, wofür ich einstehe.

Rahmen & Haltung
Damit klar ist, wie ich arbeite.
Und wofür ich stehe.
Mein Coaching lebt nicht allein von Methoden.
Sondern davon, wofür ich einstehe.
Bei Soulgrow arbeite ich klar, freiwillig, vertraulich und ohne Druck.
Coaching ersetzt keine Therapie.
Methoden setze ich nur transparent und mit deinem Einverständnis ein.
Ziel ist nicht Abhängigkeit, sondern mehr eigene Klarheit.
Eine wichtige Grenze.
Coaching und Therapie sind nicht dasselbe.
Und sie sollten nicht miteinander vermischt werden.
Coaching begleitet Menschen in Entwicklungs-, Klärungs- und Veränderungsprozessen – solange kein behandlungsbedürftiges psychisches Krankheitsbild im Vordergrund steht. Psychotherapie behandelt psychische Erkrankungen – und gehört in die Hände entsprechend ausgebildeter Fachpersonen.
Beides hat seinen Platz. Aber nicht alles, was belastet, gehört ins Coaching.
Und nicht jede Krise lässt sich mit besserer Selbststeuerung lösen.
Wenn ich den Eindruck habe, dass ein Anliegen therapeutische oder medizinische Unterstützung braucht, spreche ich das offen an.
Nicht aus Distanz – sondern aus Verantwortung.
Wenn du dich in einer akuten Krise befindest, findest du hier Hilfe:
Akuthilfe der Telefonseelsorge
Krisenhilfe psychNAVI Rheinland-Pfalz
Psychotherapiesuche über den Patientenservice 116117
Du bist Experte für dein Leben.
Ich gehe nicht davon aus, dass es eine objektive Wahrheit über dein Leben gibt, die ich dir von außen erklären kann. Wahrheiten entstehen aus Erfahrung, Prägung und Kontext. Jeder Mensch konstruiert seine eigene Wirklichkeit.
Deshalb schaue ich nicht nur auf dich allein – sondern auf dich in deinem System. Auf Beziehungen, Rollen und Lebenszusammenhänge. Und wir denken gemeinsam darüber nach, was eine Veränderung in deinem Umfeld auslösen könnte. Veränderung passiert nicht im Vakuum.
Du kennst dein Leben besser als jeder andere. Ich kann Blickwinkel öffnen, Fragen stellen und Zusammenhänge sichtbar machen. Welcher Weg für dich der richtige ist, entscheidest nur du. Ich gebe keine Lösungen vor. Und ich verspreche keine Heilung. Ich biete dir Unterstützung und Hilfe zur Selbsthilfe.
Denn alles, was du brauchst, ist längst in dir. Nicht von mir. Durch dich.
Womit ich arbeite.
Im Coaching nutze ich Gesprächs- und Fragetechniken, die dir helfen, Muster, Zusammenhänge und neue Perspektiven zu erkennen.
Ich nutze außerdem Aufstellungsarbeit – nicht im Sinne von Deutungshoheit über dein System, sondern als Methode, um Beziehungen und Dynamiken sichtbar zu machen.
Ergänzend arbeite ich mit Elementen des Hypnocoachings. Das hat nichts mit Showhypnose zu tun. Es geht um Techniken der inneren Fokussierung – Methoden, die dir ermöglichen, in herausfordernden Situationen auf deine eigenen Stärken, Kraft- und Ruhepunkte zuzugreifen.
Alle Methoden, die ich einsetze, bespreche ich mit dir im Vorfeld.
Nichts passiert ohne dein Wissen und dein Einverständnis.
Was ich nicht tue.
Einige Methoden setze ich bewusst nicht ein. Unabhängig davon, wie verbreitet sie sind.
Dazu gehört die Aufstellungsarbeit nach Bert Hellinger und verwandte Ansätze, die mit Deutungshoheit über Lebensgeschichten, Familienbilder oder Systemdynamiken arbeiten. Diese Formate suggerieren Wahrheiten über Menschen und ihre Geschichte, die ich nicht für haltbar halte.
Das widerspricht meiner Grundüberzeugung:
Du bist der Einzige, der dein Leben wirklich kennt.
Ein Erstgespräch ist bei mir kein verstecktes Verkaufsgespräch. Kein Druck, keine künstlich erzeugte Dringlichkeit.
Und ich arbeite nicht auf Abhängigkeit hin.
Mein Ziel ist, dass du mich immer weniger brauchst – nicht mehr.
Meine ethische Verpflichtung.
Ich orientiere mich am Ethikkodex des Deutschen Fachverbands Coaching (DFC) und befinde mich aktuell im Aufnahmeprozess.
Diese fünf Grundsätze sind für mich keine Pflichtübung – sie beschreiben, wie ich arbeiten will.
Freiwilligkeit
Niemand wird von mir in ein Coaching hineingezogen.
Ein klarer Prozess beginnt nur mit echter Zustimmung.
Unabhängigkeit
Ich bin im Gespräch nicht dazu da, fremde Interessen gegen dich durchzusetzen.
Nicht die von Partnern. Nicht die von Familien. Nicht die von Arbeitgebern.
Dialog
Ich beanspruche keine Deutungshoheit über dein Leben.
Ich arbeite mit dir, nicht über dir.
Vertraulichkeit
Was gesagt wird, bleibt geschützt.
Vertrauen ist keine warme Geste, sondern die Arbeitsgrundlage.
Transparenz
Ich erkläre, was ich tue. Ich begründe, warum ich es tue.
Und ich setze nichts ein, was du nicht verstehst oder nicht mittragen willst.
Dein nächster Schritt ist ein Gespräch.
Lass uns sprechen.
In einem ersten Gespräch klären wir, worum es dir geht, was du suchst.
Und ob Coaching bei Soulgrow dafür der richtige Rahmen ist.
Kein Verkaufsgespräch. Kein Druck. Einfach ein ehrliches Gespräch.
